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Worum geht’s?

Kennst Du das Dein Kopf will reiten aber dein Bauch sagt Nein. Das Gefühl, wenn deine Angst stärker ist als deine Freude? Du hast ein Pferd, das du liebst, bist aber unsicher? Denkst du könntest etwas falsch machen?

 

Die Sonne scheint, Satteltasche gepackt mit Kaffee und ein Stück Kuchen für die Pause, die Du mit deinem Pferd geplant hast, es geht los. Du sitzt im Sattel bei sonnigem Wetter der Duft von den Wiesen steigt dir in die Nase und Du hörst das Plätschern von einem kleinen Bach, der auf eurem Reitweg liegt. Plötzlich erschrickt dein Pferd und in deinem Bauch fängt es an zu grummeln etwas Panik steigt auf dein Herz rast plötzlich wird es finster um dich herum, obwohl die Sonne doch scheint. Angst überkommt dich du möchtest am liebsten absteigen, aber versuchst es trotzdem noch mal und es passiert wieder.

Panik, Angst die Kontrolle zu verlieren, du steigst ab. Vorbei der so herzlich geplante Ausritt mit deinem Pferd. Traurigkeit und Tränen in den Augen machen sich breit. Deine Enttäuschung kannst du nicht mehr verbergen... Spätestens als du zu Hause ankommst und dein Mann dich fragt „und wie wars?“...

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Deine Probleme

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Darum bist du hier genau richtig

Ist-Analyse

Weil ich dich und dein Pferd ganz individuell unterstütze - bei mir bekommst du keine Lösung von der Stange. Grundlage ist meine gründliche Analyse deiner jetzigen Situation.

Können statt Kennen

Du hast schon eine Unmenge an Wissen aufgesogen, durch Seminare, Fortbildungen, Wochenendkurse und so weiter und du fährst trotzdem noch mit Bauchweh in den Stall weil du es einfach nicht umsetzen kannst. Auch hier bin ich zu 100% an deiner Seite.

Vertrauen

Du hast oft das Gefühl, dass es einfach niemals klappen wird? Ich zeige dir warum es bisher für dich gar nicht klappen konnte UND ich zeige dir, wie es von jetzt an für dich möglich ist!

Das bin ich

​HEY, ICH BIN MONIKA PFERDETRAINERIN MIT HERZ

Meine eigene große Geschichte beginnt mit einem Traum, der eigentlich nicht meiner war.

Als Fußpflegerin Masseurin und Kosmetikerin war mein Alltag davon bestimmt immer gut gelaunt und freundlich zu sein und vor allem top gestylt.
In meinem Beruf lernte ich die Unterschiedlichsten Menschen und deren Charaktere kennen und oft empfand ich mich auch gleichzeitig als Therapeutin für Problem Bewältigung zuständig. Unzählige Male ging ich nachhause und habe die Probleme meiner Kunden mitgenommen.


Durch meinen Mann erkannte ich das es da noch was anderes gab, Freizeit, Hobby, seines waren Pferde. Und so kam auch ich zu den Pferden!


Anfangs noch skeptisch das dies auch was für mich sein könnte, merkte ich jedoch sehr schnell das dieses Hobby mir auch gefiel und mich mit Glücksgefühlen erfüllte.
Mein Mann schenkte mir ein Pferd und dachte dabei auch ein wenig an sich, denn nun konnten wir gemeinsame Ausritte unternehmen.
Sein Name war Romeo ein älterer Wallach sicher und gelassen also das perfekte Anfänger Pferd. Romeo schenkte mir ein paar wundervolle Jahre geprägt von großartigen Ausritten
Dann bekam ich Lucky eine wunderschöne Quarter Stute gut ausgebildet,
sie war jedoch nur bedingt das richtige Pferd für mich, „DACHTE ICH“ sie warf mich mehrfach ab und ging. Ging Gelände gerne mal durch was zur folge hatte das ich mehr als einmal im Krankenhaus landete.
Das machte was mit mir, ein Gefühl der Unsicherheit kam in mir Hoch. Kurz Lucky haben wir als Beistellpferd  verkauft. Natürlich wollte ich mein Hobby nicht aufgeben und suchte wieder nach einem Verlass Pferd. 

 

Und dann kam Bonnie!


Ich sah sie – und sofort überbekam mich ein Gefühl der Wärme.
Nach einem Proberitt durchs Gelände, bei dem sie völlig ruhig war,  ich fühlte mich wohl auf ihrem Pferderücken. Nach dem Ritt sattelte ich sie ab und dabei legte ich meine Nase auf Ihr Fell und roch ein tollen Pferdegeruch sie schaute mich mit ihren großen Augen an und plötzlich wieherte sie als wenn sie sagen wollte, bitte nimm mich mit und da war es geschehen - ohne noch groß nach ihrer Vergangenheit zu fragen oder gesundheitlichen Defiziten beschloss ich - sie geht mit uns nach Hause.


Aber durch meine Geschichte mit Lucky war ich unsicher, wusste auch nur wenig über Pferdtraining, macht mir groß keine Gedanken, ja ich dachte tatsächlich das wird so perfekt wie mit Romeo draufsetzen reiten und genießen.
Bonnie war nun bei mir und ich platzte fast vor Glück, mein Plan war, ich möchte erst mal nur bei ihr sein, sie putzten sie dabei beobachteten, wenn sie mit ihren Lippen spielte, dass sah so süß aus, als wollte sie mir was sagen und wir gemeinsame Spaziergänge bei sonnigem Wetter saftigen Wiesen und deren Duft genossen. Manchmal saß ich mit einer guten Tasse Kaffee in ihrem Paddock und ließ die Sonne in mein Gesicht scheinen und Bonnie stand ganz nah bei mir ich konnte sie riechen und ihren warmen Atem spüren so haben wir viele Momente verbracht.


Dann sprach mich mein Mann mich an, wann ich denn nun endlich mal reiten wollte, und irgendwie entstand da so ein kleiner Druck in mir. Aber gut dachte ich, mein Wunsch war es ja auch endlich wieder reiten zu können.
Und dann war es so weit, der erste Ritt sollte kommen, Ich war so aufgeregt in meinem innersten fühlte es sich wie ein kleines Beben an aber mehr vor Freude,
Meine Ohren waren warm, ich spürte ein wenig Unsicherheit doch etwas falsch zu machen und gleichzeitig war da die Freude, die ein Strahlen in mein Gesicht zauberte.
Kurz bevor ich dann mit dem Putzen und Satteln anfing ging ich noch mal in mich und wollte einfach ein wenig gelassener werden, um Bonnie ein gutes sicheres Gefühl zu geben. Wir beschlossen einen kleinen Ritt ins Gelände zu unternehmen. 
Also ging es los. Doch schon zu Anfang war Bonnie so unruhig und ich hatte das Gefühl die Kontrolle zu verlieren. Hinzu kam das Mein Mann mich noch zutextete: mach so, mach so und ich wurde nur noch unsicherer! Mmein Herz raste vor Angst und der Druck in meinem Kopf stieg, gefühlt kurz vor dem Explodieren und dann kam die Erinnerung an Lucky plötzlich war da der Geruch vom sterilen Krankenhaus. Ich war innerlich aufgewühlt kurz vor dem Heulen und schnauzte ihn voll an. Tja und Bonnie merkte das natürlich. Sie roch meine Angst und spürte meine Unsicherheit und verhielt sich genauso, ein Teufelskreis, aus dem wir nicht herauskamen.


Ich entschied mich mit Tränen in den Augen abzusteigen, kaum abgestiegen wandelte sich diese geballte Angst in Zorn um und ich ließ dies Bonnie auch spüren, kein schnuppern an der saftigen wiese bei jeder Gelegenheit ließ ich sie spüren, wie groß meine Enttäuschung war, endlich daheim angekommen sattelte ich sie lieblos ab und stellte sie ebenso lieblos auf ihren Paddock.
Es verging ein Tag und ich hatte mich wieder im Griff, natürlich stellte ich mir die Frage wo ist diese liebe Bonnie hin? Die beim Proberitt gefühlt eingeschlafen war und völlig ausgeglichen. Fragen über Fragen überkamen mich, ich wollte Antworten und ich sollte dieses Bekommen meine Recherchen ergaben, dass Bonnie bei illegalen Tölt-Rennen gestartet worden war. Sie hatte gelernt zu funktionieren, zu rennen, Druck auszuhalten. Und sie hatte gelernt, dem Menschen zu misstrauen.

 

Ich suchte Lösungen, allein. Schaute gefühlt tausend Videos. Probierte aus. Machte Fehler, ohne es zu wissen. Zweifelte. Und mit jedem Versuch entfernte ich mich ein Stück mehr von meiner Bonnie.


Da war sie wieder – die Angst.
Aber diesmal entschied ich mich anders.
Ich beschloss, mutig zu sein.


Und hier beginnt mein Leben eine großartige Wende zu nehmen.
Ich begann eine Pferdetrainerausbildung, nur für mich und mein Pferd.
Und dort geschah etwas, das ich kaum in Worte fassen kann.
Ich begann zu verstehen.
Und Bonnie begann, mich zu verstehen.
Plötzlich ergaben Dinge Sinn. Ihre Reaktionen. Ihre Körpersprache. Ihre Stille.
Ich erkannte, dass ihre Ruhe kein „braves Pferd“ war – sondern Abschalten. Schutz. Rückzug.
Es gab unzählige Aha-Momente.

Ich lernte, Druck wegzunehmen.
Ich lernte, zuzuhören.
Ich lernte, bei mir zu bleiben.
Mit jedem Schritt wuchs etwas zwischen uns: Vertrauen.


Ich verlor die Angst vor meinem eigenen Pferd.
Und ersetzte sie durch Sicherheit.
Durch Wohlfühlen.
Durch Freude.


Heute gehen wir gemeinsam ausreiten – leicht, verbunden, voller Freude.
Auf dem Platz arbeiten wir auch reiterlich, ja.
Doch unser Herzstück ist die Handarbeit.
Freiarbeit.
Zirkuslektionen.
Dort begann unser echtes Gespräch.
Ohne Zwang.
Ohne Angst.


Nur mit Klarheit, Respekt und Beziehung.
Bonnie lernte, dem Menschen zu vertrauen, mir zu vertrauen.
Und ich lernte, mir selbst zu vertrauen und meinem Pferd zu vertrauen.
Manchmal denke ich:
Ich wollte ein Pferd.
Doch bekommen habe ich eine Lehrerin.


Und eine Geschichte, die mich neu denken ließ. Ich habe mich entschlossen meinen Beauty Beruf zu beenden und neu durchzustarten in meinem Beruf als professionelle Pferdetrainerin.


Meinen Schwerpunkt?  genau „ANGST“


Das woher? Oder wie? Spielt hier keine Rolle.


Ich möchte für Dich und dein Pferd da sein und euch dabei unterstützen und begleiten aus eurem Teufelskreis der Angst herauszukommen. Ich bin mir sicher ich kann Dir helfen und ich weiß es deswegen so genau, weil ich es selbst so erlebt und durchlebt habe.


Ich habe es noch keinen Tag bereut zu meinen Traumberuf Pferdetrainerin gewechselt zu haben und jetzt ist es Zeit das Du die richtige Entscheidung für Dich und dein Pferd triffst.
 

Pferdetrainerin Monika Müller im Portrait
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Kundenstimmen

Sandra

Bei Moni lernt man nicht wirklich reiten - man lernt, Pferde wirklich zu verstehen.

Monika Müller und ihr Pferd Bonnie

Das erreichen wir gemeinsam

Verbindung

Du lernst, wie Kommunikation wirklich funktioniert. Was Vertrauen heißt, Sicherheit, Führung. Und dadurch schaffst du wieder eine Verbindung mit deinem Pferd.

Schritt für Schritt

Mit einem klaren Ziel vor Augen bauen wir Schritt für Schritt das für dich richtige Training auf. Schaffbare kleine Schritte führen zum Erfolg.

Ruhe

Du stärkst deinen Selbstwert, du maximierst dein Wissen und strahlst Kompetenz und Ruhe aus. So gewinnst du dein Pferd wieder für dich und besiegst die Angst in dir.

Erfolgstorys

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